đ€ïž Norderney 2025 â Tag 2 â Erste Nacht, erster Kaffee
Die erste Nacht war geschafft â und siehe da: Die Betten sind top! đŽ
Die BettwĂ€sche sowieso, aber das war ja klar â die haben wir schlieĂlich von zu Hause mitgebracht. Zum GlĂŒck war sie schon ordentlich verpackt, sonst wĂ€re sie eventuell bei den anderen vergessenen Dingen zu Hause geblieben.
Das Experiment mit der Kaffeemaschine lief heute Morgen âganz okayâ. Der Kaffee war ⊠sagen wir mal: trinkbar. đ
Morgen wird er dann bestimmt so, wie er sein sollte â also vielleicht.
Wir haben ja schlieĂlich noch ein paar Tage Zeit zum Ăben. âđ
Nachdem wir eine Weile einfach mal nichts gemacht haben â ein Programmpunkt, der im Urlaub ĂŒbrigens ganz weit oben steht â wurde es gegen halb zehn Zeit fĂŒrs FrĂŒhstĂŒck.
Die Brötchen wurden aufgebacken, der Nordsee-Tilsiter verbreitete sofort sein krĂ€ftiges Aroma im Raum, und die gerĂ€ucherte Lende passte perfekt dazu. đ
Ganz neu fĂŒr uns: FrischkĂ€se von GĂ©ramont â schmeckt erstaunlich gut und hat direkt einen Platz auf unserer UrlaubsfrĂŒhstĂŒcksliste bekommen.
Nach dem FrĂŒhstĂŒck machten wir uns auf den Weg zu unserem ersten Ziel fĂŒr den heutigen Tag: der östlichste Parkplatz der Insel.
Von dort aus sollte es dann Richtung Strand gehen â das Wasser war zu dieser Zeit gerade am Ablaufen, und wir waren gespannt, was uns erwarten wĂŒrde. đđŁ
Tja, wie so oft: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. đ
Unterwegs kamen wir an einer kleinen Aussichtsplattform vorbei â und natĂŒrlich musste die erklommen werden.
Der Wind begrĂŒĂte uns mit beachtlicher Geschwindigkeit, aber die Aussicht war einfach herrlich. đŹïžđïž
FĂŒr alle, die es genau wissen wollen:
đ Die Plattform befindet sich hier â P673+F4 Norderney
Aber dann, endlich, ging es wirklich zum Parkplatz â und von dort starteten wir unsere kleine Runde von etwa 5 Kilometern.
Am Strand war allerdings ordentlich was los â beinahe Verkehr wie auf der Avus! đ¶ââïžđ¶ââïžđŽââïžđ
Aber gut, wir hatten ja Zeit, und wie man so schön sagt: Die Bilder sagen mehr als tausend Worte. đž
Wandern, beziehungsweise die Natur genieĂen, macht bekanntlich hungrig. đ
Kurz ĂŒberlegt, was man da wohl tun könnte â und Tadddaaaa! â das Ergebnis war klar:
Ein Fischbrötchen wĂ€re jetzt was Geiles zum Mittag! đđ„Ż
Also, das Auto an der Unterkunft abgestellt und zu FuĂ in die Stadt. Da man die Kernstadt nur zur An- und Abreise mit dem Auto befahren darf, war die Entscheidung schnell gefallen.
FĂŒr jeden gabâs ein Bismarck-Brötchen â klassisch, lecker, perfekt. Und als krönenden Abschluss: ein Frieseneis. đŠ
Wenn ihr mal hier in der Gegend seid â unbedingt probieren! Ein Traum aus cremig, kalt und norddeutsch gut. đ
Tja, das war mal eben schnell ein Eis essen beziehungsweise ein Fischbrötchen verschnabulieren.
Das Schöne ist, dass auf Norderney auch sonntags die GeschĂ€fte geöffnet haben â sehr praktisch, wenn man noch eine Kleinigkeit braucht. đïž
Also gabâs einen kleinen Einkaufsstopp: Tomaten waren nĂ€mlich alle, und ein MĂŒsliriegel fĂŒr unterwegs ist schlieĂlich auch keine schlechte Idee. So ist man beim nĂ€chsten Spaziergang bestens versorgt. đȘđŸ
Den Rest des Tages verbrachten wir ganz entspannt â also FĂŒĂe hoch, durchatmen und einfach das tun, worauf man Lust und Laune hat.
Das nennt man wohl schlichtweg: Urlaub. đ
Und schon war es wieder Zeit fĂŒrs Abendbrot.
Heute ganz klassisch, wie es sich an der KĂŒste gehört: FischerfrĂŒhstĂŒck! â
Bei uns besteht das aus Bratkartoffeln, Zwiebeln, gerĂ€uchertem Fisch und natĂŒrlich zwei Eiern pro Person.
Alles kommt zusammen in eine Pfanne â ganz einfach, aber richtig gut! đ
Ein paar Krabben von gestern waren auch noch ĂŒbrig â die durften der Makrele Gesellschaft leisten.
Dazu ein GlĂ€schen RosĂ©, ein kleiner Spaziergang zum Verdauen, und der Tag fand sein gemĂŒtliches Ende. đ
Wobei â ganz so ruhig warâs dann doch nicht:
Plötzlich sprangen zwei Rehe vor uns auf den Gehweg! đŠđš
Da waren wir auf einen Schlag wieder hellwach â fast so effektiv wie der Morgenkaffee. đ
Wir sagen mal: Bis morgen! đ
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